Mittwoch, 14. November 2012

Eine Motorsäge und der Winter...

Das ist das Dorf  Trojanovo in Russland.
Man schreibt das Jahr 1942 / 1943 und der Winter ist bitterkalt.
Es ist Krieg und die Bevölkerung leidet unter der deutschen Besatzung unsagbar.
Das Leid für die Menschen in Krisen- Kriegsgebieten ist international, wird immer und lange Zeit bestehen bleiben.
Auch im Jahre 2012 wird die Kälte beissen und die Menschen leiden lassen.
70 Jahre hat uns das Schicksal Trojanovos nicht interessiert und wird das auch weiterhin nicht tun. Kein Mensch fragt noch nach zugefügtem Leid, Tod und Verderben, den Hühnern, Schweinen und Kühen, welche für unsere Soldaten requiriert wurden.
Unsere Veteranen sterben wohlgenährt im warmen Bett...
Die Nachkommen interessiert das noch viel weniger...
 

Nun stehen unsere Soldaten im Kosovo. Dieses Mal sollen sie helfen und endlich einmal auf der "richtigen Seite" stehen.
Des einen Freund, ist aber des anderen Feind...
Die richtige Seite liegt im Auge des Betrachters.

Eine frierende Familie ohne unsere moderne Heizungen, ohne Öl und Gas fragt aber nicht nach der Nationalität, nicht nach Parteibuch, nicht nach Religion...Wir fragen auch nicht...
Sie fragt nach Wärme.
Sie braucht Holz!
Holz zum kochen und heizen. Hat sie Holz, dann muss das geschnitten werden.
Eine Motorsäge könnte wertvolle Hilfe und Hilfe zur Selbsthilfe sein.
Wenn wir helfen, dann helfen wir auch unseren Soldaten.
Wem dies alles nützt und wie es sich positiv auswirken könnte, kann man nur erahnen.
Einer muss es tun. Wenn nicht Du, wer dann?
Ich spreche diese Bitte im Namen von Dr. Michael Hautmann, unserem "Doc" aus, um ihm und dem in die Hilfe einbezogenen Kreis meine Art von Unterstützung zu gewähren.

Also lieber Freund, überlage mal was sich machen lässt und melde dich bei mir, beim "Doc" oder Silvia, oder sonst einem seiner "Heinzelmännchen!"

Danke einstweilen und lieben Gruss vom "Doc" und von mir...
( Gruss, rühren, abtreten )


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